Challenge
Run
Stefan Schultze - Large Ensemble

Run

1CD | Double Moon Records | 0608917109320 | DMCHR 71093 | 01-11

€ 12.95 Add to cart
About the album

A man beyond categories: German Stefan Schultze plays piano in his own Stefan Schultze Trio as well as in the Octoposse octet. He teaches kids at schools in jazz and improvised music with his mobile project School Jazz is Cool Jazz. With his multimedia project Raw Rough Ready, he combines music with dance and video performances. And now: the Stefan Schultze Large Ensemble! This is probably the most logical step in the still young, but quite diversified career of Stefan. It's adventurous to set up a big band in these rough times, but Stefan grabbed the chance and formed the Stefan Schultze Large Ensemble. Even more, he himself does not play the piano on the Large Ensemble's debut album “Run” in order to concentrate on composing and acting as musical director. As a result, his band features seventeen musicians ranging from 21-year-old trumpeter Florian Menzel to 66-year-old saxman Heiner Wiberny. Stefan sure has a detailed master plan. He's not just fumbling (and tumbling) around; he knows what he wants and how to achieve it, which has gained him worldwide recognition.

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Das Spannende an Stefan Schultze ist: er lässt sich nicht festlegen. Er spielt Piano im Trio (Stefan Schultze Trio), im Quintett (schultzing) oder im Oktett (Oktoposse). Er geht in Schulen, um den Kids in seinem Projekt School Jazz is Cool Jazz improvisierte Musik und Jazz nahezubringen. Bei Raw Rough Ready kombiniert er Musik mit Tanz und Video zu einer Multimedia-Performance. Und nun das Stefan Schultze Large Ensemble. Das ist vielleicht der konsequenteste Schritt in der noch jungen, aber schon sehr bewegten Geschichte des Stefan Schultze.   Es ist sicher ungewöhnlich, in Zeiten wie diesen eine Big Band zu gründen. Ungewöhnlich auch, dass Schultze sich bei diesem Debüt-Album seines siebzehnköpfigen Large Ensembles „nur“ als Komponist und musikalischer Leiter einbringt. Obwohl er doch selbst ein angesehener Pianist ist, überlässt er das Klavier Jürgen Friedrich. Ausserdem mit dabei u.a. der 21jährige Trompeter Florian Menzel oder der 66jährige Saxophonist Heiner Wiberny. Schultze: „Das war mir ganz wichtig, dass ich viele junge Leute im Ensemble habe – dass es aber trotzdem generationsübergreifend ist.“ Es wird schnell deutlich: Stefan Schultze weiss genau was er will. Er ist keiner, der nur ein bisschen herumexperimentieren möchte, Schultze hat für jede Facette seines Schaffens einen Plan. Alles ist durchdacht, alles wird konsequent durchgesetzt. Und international honoriert. Das belegt auch seine Vita: Nach seinem Studium bei John Taylor, Paulo Álvares und Joachim Ullrich an der Hochschule für Musik, Köln, erhielt er 2006 ein Stipendium der Manhattan School of Music in New York City, um bei Michael Abene und Reiko Fueting Komposition zu studieren. Dort gründet er Stefan Schultze’s New York Big Band, mit der er erstmals seine Komposition Oracle Night (der vierte Titel auf Run) aufnimmt und hierfür den ASCAP Young Jazz Composers Award erhält. Und er wird Mitglied des renommierten BMI Jazz Composers Workshop. Und in der Carnegie Hall dirigiert er sein Arrangement von Karawahn (Titel 6 auf Run) für Quintett und Streicher. Für Green Falling (Track 5 auf Run) erhält er den 1. Preis beim internationalen 'ArtEZ Composition Contest’ in Enschede. Gleich zweimal in Folge erhält er im spanischen Granada den Preis als ’Best international Jazz Band’. Aus unserem Lande stehen in seinem Trophäenschrank der ’Niedersächsische Jazzpreis 2008’ der LAG Jazz, der ’New Generation’-Preis bei Jazz an der Donau sowie der internationale ’Biberacher Jazzpreis’. Und ganz frisch (im Oktober 2010) den WDR-Jazzpreis für Komposition. Tourneen und Festival-Auftritte führten Stefan Schultze bereits in viele Länder dieser Erde: Neben Deutschland und den USA waren dies Peru, Finnland, Polen, Mazedonien, Spanien, Niederlande und die Schweiz (beim Montreux Jazz Festival). Schlusswort Stefan Schultze: „Man sollte nicht davor zurückschrecken, etwas zu machen was verrückt ist oder unwirtschaftlich. Letztendlich kriegt man alles hin – wenn man wirklich Lust darauf hat.“  

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