Challenge
Vestry Lamento
Marc Perrenoud / Jonny W. Green
Marc Perrenoud Trio

Vestry Lamento

CD | Double Moon Records | 0608917112627 | DMCHR 71126 | 11-13

€ 12.95 Add to cart
About the album

There are undoubtedly many piano trios in jazz. However, only very few of them have consistently done "their thing" as has the Marc Perrenoud Trio for many years to get inexorably to the top of their field. They have developed a language, which takes its inspiration from many sources like Esperanto and consequently can be learned and experienced by many. Opulently furnished harmony sequences remind you of Bach's work, but then you are reminded of rock fanfares in the next moment. Only a few minutes later, and we are in the delta of blues that takes us on swinging waters. Then back to ballads full of sensitivity, which almost call études to mind. However, like the world and lives of the individuals in that, the music of the trio is rich in surprising moments, which either leave you with peace of mind or cause you to protest angrily. Whoever has seen the trio perform live knows how listeners are enchanted by this extraordinary music. Performances in cities such as Paris and New York, Berlin and Budapest as well as Buenos Aires and Panama are proof of this as are numerous tours through the Mideast and South America. "Vestry Lamento" is surprisingly only the third album of the trio existing since 2007. The predecessor CD "Two Lost Churches" (DMCHR 71095) released by Double Moon Records already triggered an extraordinary response in the press, and the new one will certainly surpass that. Among other places, the Perrenoud Trio has scheduled performances in France, Switzerland and Germany, and another South American tour in 2014.

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Es gibt zahlreiche Piano-Trios im Jazz, ohne Zweifel. Aber nur ganz wenige, die wie das Marc Perrenoud Trio seit vielen Jahren konsequent „ihr Ding“ machen. Und damit unaufhaltsam an die Spitze vordringen werden. Denn sie haben eine Sprache entwickelt, die wie das Esperanto aus vielen Quellen schöpft und daher von Vielen leicht erlernt, erfahren werden kann. Opulent ausgestattete Harmoniefolgen erinnern an Bach´sche Werke, während man sich im nächsten Moment an Rock-Fanfaren erinnert fühlt. Nur wenige Minuten später, und wir finden uns im Delta des Blues wieder, der uns in swingende Gewässer führt. Und zurück zu fast Etüden-haften Balladen voller Sinnlichkeit. Doch wie die Welt und das Leben der Individuen darin ist auch die Musik des Trios reich an Überraschungsmomenten, die einen glücklich beseelt hinterlassen oder wütend aufbegehren lassen. Wer das Trio live erlebt hat, weiß, wie Zuhörer in den Bann dieser außergewöhnlichen Musik gezogen werden. Auftritte in Städten wie Paris und  New York, Berlin und Budapest, Buenos Aires und Panama zeugen davon, wie auch zahlreiche Touren durch den Nahen Osten oder Südamerika. „Vestry Lamento“ ist überraschenderweise erst das dritte Album des seit 2007 bestehenden Trios. Schon der bei Double Moon Records erschienene Vorgänger „Two Lost Churches“ (DMCHR 71095) hat international ein außergewöhnliches Presseecho ausgelöst, das neue Album wird dies wohl noch übertreffen.  Auftritte u.a. in Frankreich, Schweiz und Deutschland und eine erneute nach Südamerika-Tour werden 2014 zum Jahre des Perrenoud-Trios machen.
Marc Perrenoud wurde 1981 in Genf geboren, als Kind einer Musikerfamilie. Schon mit sechs lernte er das Klavierspiel, und bereits als Jugendlicher begann er Preise zu sammeln. Später kamen noch der Montreux Chrysler Award dazu, und jüngst der erste Platz beim Jazzpreis der Zürcher Kantonalbank. Im Gegensatz zu vielen Kollegen bleibt er aber seit vielen Jahren fokussiert auf ein Trio, zerfasert seine Aktivitäten nicht durch parallele Engagements in diversen anderen Formationen. Diese Konzentration auf das Wesentliche ist es, was den Sound des von ihm geleiteten Trios so faszinierend macht.
Ebenfalls mit sechs Jahren begann Marco Müller (1980) seine musikalische Entwicklung, zunächst an der Violine. Den Abschluss am Kontrabass erreicht er 2007 an der Hochschule für Künste in Bern. Dass er schon früh beispielsweise Enrico Pieranunzi begleiten konnte oder die New York Voices, hat ihn zu einem universellen Bassisten gemacht – was man auch ganz besonders  fest stellt, wenn er mit der Überraschungsband aus der Schweiz, „Hildegard Lernt Fliegen“, unterwegs ist.
Cyril Regamey (1977) hat, wie die Kollegen, schon im Vorschulalter begonnen, Musik zu machen. Seine Liebe gilt allem, was die Zeit einteilt: Neben dem Drumset spielt er Percussion und beschäftigt sich nicht nur mit Jazz, sondern auch mit afrikanischen und lateinamerikanischen Rhythmen – und mit klassischer Musik. Seine stilistische Bandbreite ist ein großer Gewinn für das Trio, seine rhythmischen Ideen eine Quelle der Inspiration.
 

Worth mentioning is the song "Nympheas Blues", sadness and sweetness go hand in hand, impressive.
Rootstime
Tracklisting
04-02-2014 Marc Perreound in Rootstime
01-01-2014 DMCHR 71126 Marc Perrenoud Trio - Vestry Lamento - Piano News
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