About the album
Musicweb (UK): The audio sources for these inscriptions have been very well preserved and the resultant sound quality compares favourably with a commercial studio recording of that period. This is a first CD release. I hope that more recordings of this wonderful violinist surface in the future. She deserves to be heard.
Aus dem Booklet: „Cornelia Vasile ist eine rumänische Geigenvirtuosin mit einer besonderen Vorliebe für die Musik Paganinis, die sie mit erstaunlicher Leichtigkeit und makelloser Technik interpretiert. Als echtes Naturtalent stellte sie ihr Talent schon in jungen Jahren unter Beweis. Sie wurde am 10. Dezember 1948 in Timisoara geboren und erhielt bis zu ihrem sechsten Lebensjahr Unterricht von ihrem Vater. Anschließend besuchte sie die Musikschule und gab mit neun Jahren ihr Debüt mit dem Philharmonischen Orchester in Timisoara mit Mozarts Konzert in G-Dur. Sie setzte ihr Studium bei den Professoren Losif Brandeis, Octavian Nicolaescu und Eugen Cuteanu fort und schloss ihr Studium am Konservatorium in Bukarest in der Klasse von Professor Lonel Geanta ab. 1969 nahm Cornelia Vasile an den Sommerkursen von Ivry Gitlis in Salzburg teil; das Konzert am Ende des Kurses war ein echter Triumph für sie. Der Münchner Musikkritiker Joachim Kaiser schrieb über sie, sie sei „ein echtes Naturereignis“ und „Frau Vasile interpretierte Lalos Spanische Symphonie und es war eine wahre Offenbarung, unter dem Bild der üppigen Blondine mit den langen Wimpern, so rein und fröhlich, ein solches Geigengenie zu entdecken. Cornelia Vasile spielte die Zugaben von Paganini mit einer solchen Freiheit, Entschlossenheit und Eleganz, dass sie nur von wenigen Geigenspielern, wenn überhaupt, besser interpretiert werden könnten. Ein Star war geboren. Es folgte eine nationale und internationale Karriere, die Cornelia Vasile zu einer der rumänischen Geigenvirtuosinnen machte. ALFRED HOFFMAN