About the album
Curiosa is conceived as a personal “cabinet of curiosities” by violinist Jorge Jiménez, bringing together music that entered his life through years of travel, collaboration, and discovery. The album spans laments, dances, preludes, fugues, and songs from both renowned and anonymous sources, ranging from the Middle Ages to the Baroque and beyond. Each piece is selected for its emotional depth, strangeness, and expressive power, forming a living repertoire shaped in rehearsals, late-night conversations, concerts, and recording sessions. Central to the project is Jiménez’s fascination with unaccompanied music and historical instruments, particularly the baroque violin and vielle, whose raw and earthy sound transports the listener into earlier sound worlds..
Throughout
Curiosa, Jiménez weaves together personal heritage, musical memory, and imaginative storytelling. His own arrangements connect Bach, Dowland, Strozzi, Gaspar Sanz, and traditional tunes with vivid images. Joined by Joy Smith on early harps and Daniel Garay on historical percussion, and performing with his ensemble Tercia Realidad, Jiménez blends historical insight with spontaneity and improvisation. The result is an album that feels both intimate and expansive — music passed “between hands, ears, and hearts,” constantly transforming while remaining deeply rooted in shared curiosity and human connection.
Jorge Jiménez: "These pieces entered my life through the extraordinary musicians and ensembles I’ve been fortunate to work with across Europe. They form a living repertoire shaped in rehearsal rooms, late-night conversations, recording sessions, and concerts."
Curiosa ist als persönliches „Kabinett der Kuriositäten“ des Geigers Jorge Jiménez konzipiert und vereint Musik, die über Jahre des Reisens, der Zusammenarbeit und der Entdeckung in sein Leben getreten ist. Das Album umfasst Klagelieder, Tänze, Präludien, Fugen und Lieder aus sowohl bekannten als auch anonymen Quellen – vom Mittelalter über das Barock bis darüber hinaus. Jedes Stück wurde aufgrund seiner emotionalen Tiefe, seiner Fremdheit und seiner Ausdruckskraft ausgewählt und bildet ein lebendiges Repertoire, das in Proben, nächtlichen Gesprächen, Konzerten und Aufnahmesessions Gestalt angenommen hat. Im Zentrum des Projekts steht Jiménez’ Faszination für unbegleitete Musik und historische Instrumente, insbesondere die Barockvioline und die Vielle, deren roher, erdiger Klang die Hörer*innen in frühere Klangwelten versetzt.
Durch Curiosa hindurch verwebt Jiménez persönliches Erbe, musikalische Erinnerung und imaginatives Erzählen. Seine eigenen Bearbeitungen verbinden Bach, Dowland, Strozzi, Gaspar Sanz und traditionelle Melodien mit lebendigen Bildern. Gemeinsam mit Joy Smith an frühen Harfen und Daniel Garay an historischer Perkussion sowie mit seinem Ensemble Tercia Realidad verbindet Jiménez historisches Wissen mit Spontaneität und Improvisation. Das Ergebnis ist ein Album, das zugleich intim und weit wirkt – Musik, die „zwischen Händen, Ohren und Herzen“ weitergegeben wird, sich ständig verwandelt und doch tief in gemeinsamer Neugier und menschlicher Verbundenheit verwurzelt bleibt.
Jorge Jiménez: „Diese Stücke sind durch die außergewöhnlichen Musiker*innen und Ensembles, mit denen ich in ganz Europa arbeiten durfte, in mein Leben gekommen. Sie bilden ein lebendiges Repertoire, das in Proberäumen, nächtlichen Gesprächen, Aufnahmesessions und Konzerten geformt wurde.“